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Vorwort

Das Wort Qualitätsmanagment (QM) ist in den 90er-Jahren ein Schlagwort geworden.
Begleitet von der großen Hoffnung auf fehlerfreie Produktion, größere Zufriedenheit der Kunden sowie Vorteile im Wettbewerb, haben und werden viele Firmen ein Qualitätsmanagment einführen und sich nach DIN EN ISO9001..4 zertifizieren lassen.
Sicher ein berechtigtes Anliegen, denn eigentlich kleine nebensächliche Fehler in der Entwicklung oder Produktion sind häufig Ursache großer Fehler.
Ohne ein QM-System werden diese Fehler nicht erkannt und fehlerhafte Produkte auf den Markt gebracht.
Die Folgen bekommen die Kunden zu spüren, die dann berechtigter Weise das Produkt reklamieren.
Ganz abgesehen davon, daß ein unzufriedener Kunde sicher das Produkt nicht weiter empfehlen wird!

Um Fehler zu minimieren bzw. auszuschließen gibt es Qualitätsmanagment-Systeme und dafür auch Normen.
Die gängigste Norm ist die DIN EN ISO9000ff.
Dieses Qualitätsmanagment beschreibt bestimmte Verfahren bzw. Vorgehenweisen innerhalb eines Unternehmens.
Dies ist eine nützliche aber auch eine kostspielige Einrichtung, wenn man bedenkt, daß allein die Kosten für den bürokratischen Akt des Audits (Bestätigung der Einführung eines Qualitätsmanagments) über 10.000Euro verschlingt und dazu noch die Kosten für die Erstellung der Dokumentation anfallen.

QM-Systeme unterscheiden sich im Aufwand der Regelwerke.
Hier ein Beispiel für eine Arbeitsanweisung:

Wie man sieht ist die Dokumentations-Qualität jeweils eine andere.
Von a) nach c) wird der Aufwand für den Entwickler größer.
Dafür benötigt er mehr Zeit und somit werden mehr Kosten entstehen.
Im Durchschnitt sollte für die Aufbereitung der Dokumentation 30%-40% der Entwicklungszeit veranschlagt werden.
Dieses Website ist eine Aleitung zur Unterstützung von Leiterplatten-Projekten, die als Online-Dokumentation ausgeführt ist.

Viel Erfolg beim praktischen Einsatz wünscht

F.Jürgen Gensicke

 
Qualitätsmanagement-Stempel von YASKO
Qualitätsmanagement nach
DIN EN ISO 9001:2015
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